Probleme des Tunings

Wenn man an Tuning denkt, dann denkt man sofort an eine enorme Leistungssteigerung durch massive Eingriffe am Fahrzeug. Der Einbau eines Turboladers oder einer sogenannte Nitro-Einspritzung sind dabei sicher die gravierendsten Eingriffe die von Tuning-Fans vorgenommen werden. Filme wie „The Fast and the Furious“ und Videospiele wie „Need for Speed“ haben Tuning schon fast alltagstauglich gemacht und immer mehr Menschen interessieren sich dafür. Viele wissen jedoch nicht, dass ein Tuning nicht unbedingt dafür genutzt werden muss, um die Leistung eines Fahrzeuges zu erhöhen, denn es gibt Tuningmaßnahmen, die sich auch auf andere Bereiche auswirken können. Wie wäre es zum Beispiel mit der Verlängerung des Tankzyklus, wodurch gleichzeitig der Spritverbrauch sinkt? Für viele Autofahrer ist dies eine durchaus verlockende Vorstellung.

Elektronisches Tuning
Für das sogenannte Chiptuning benötigen Profis nicht mehr als einen Computer und etwa ein bis zwei Stunden Zeit. Es werden dann Hintertüren geöffnet, die von den Herstellern der Motoren bewusst eingebaut wurden. Durch diese Hintertüren kann man die Werkseinstellungen eines Motors verändern und so unter anderem den Tankzyklus verlängern, wodurch der Spritverbrauch enorm gesenkt wird.