Wissen ist Macht

Als Wissen werden alle Kenntnisse und Fähigkeiten die jemand hat um Probleme zu lösen bezeichnet. Wissen ist immer an einen Menschen gebunden und basiert auf Informationen und Daten. Für jemanden der Wissen erlangen muss oder möchte ist es deshalb unumgänglich sich mit der Informationsbeschaffung zu beschäftigen. Die Informationen müssen sich um das Thema handeln zu dem die betreffende Person Wissen erlangen möchte. Es muss die Fähigkeit und Bereitschaft vorhanden sein, neue Inhalte kennen zu lernen. Desweiteren ist es von Vorteil wichtige von unwichtigen Quellen unterscheiden zu können. In Platons Dialog „Theätet“ wurde Wissen als wahre, begründete Überzeugung diskutiert. Am Ende wurde dieser Vorschlag als Definition jedoch verworfen. Philosophen stimmen aber heute noch mehrheitlich darin überein das Wissen eine Form wahrer Überzeugung ist. Eine allgemein akzeptierte Definition gibt es bis heute nicht. Aristoteles sprach damals von mehreren Stufen des Wissens, die sich in Wahrnehmung, Erinnerung, Erfahrung, Kunst und Weisheit einteilen liesen. In ihrer Wertigkeit empfand er sie allerdings als sehr unterschiedlich.